• JAbL - junge Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft

Mitmachen

Online-Treffen

In Zeiten der Covid-19-Pandemie treffen wir uns vor allem online und arbeiten gemeinsam an agrarpolitischen Themen. Wir erarbeiten Positionspapiere und laden Referent*innen zu politisch brisanten Fragen ein. Außerdem planen wir Aktionen und Tagungen. Derzeit finden die Online-Treffen jeden 2. und 4. Dienstag im Monat um 19:30 Uhr statt. Wenn du an den Treffen teilnehmen möchtest, dann schicke uns eine E-Mail an .

 

Treffen in Witzenhausen und Eberswalde

Aktuell gibt es auch (wieder) regelmäßige Präsenztreffen in Witzenhausen und in Eberswalde. Wenn du an Treffen der Ortsgruppen teilnehmen möchtest und die Termine der Treffen erfahren möchtest, dann schicke uns eine E-Mail an .

 

Mailingliste

Über einen Mailingliste stehen wir bundesweit miteinander in Kontakt und tauschen Neuigkeiten, Aktionsplanungen und Veranstaltungshinweise aus. Wenn du in die Mailingliste aufgenommen werden möchtest, schick uns einfach eine E-Mail an .

Tagungen

Im Frühjahr und Herbst veranstalten wir Tagungen, bei denen wir Aktionsideen entwickeln, uns zu neuen Themen informieren und auch den Spaß nicht zu kurz kommen lassen.

Die jährliche Frühjahrs- bzw. Sommertagung findet an wechselnden Orten in Deutschland statt. Die jährliche Herbsttagung findet direkt vor der AbL-Tagung und anschließender Mitgliederversammlung statt. Unsere Tagungen bieten eine wichtige Möglichkeit für alle jAbL-Mitglieder zusammen zu kommen.

Diskussionsveranstaltungen

Welche Bedingungen brauchen JunglandwirtInnen für eine Hofgründung? Wie sehen wir eine zukunftsfähige Landwirtschaft? Das sind aktuelle politische Fragen, zu denen wir Positionspapiere verfasst haben und die wir mit politischen Vertretern in Deutschland und Brüssel diskutieren.

Auf regionalen agrarpolitischen Podiumsdiskussionen vertreten wir außerdem die bäuerliche Landwirtschaft und vernetzten uns mit anderen Verbänden und Aktionsgruppen.

Aktionen

Die durch die gemeinsame europäische Agrarpolitik (GAP) geförderte, weltmarktorientierte Art der Landwirtschaft verursacht zahlreiche Umweltschäden, treibt den Klimawandel weiter voran und beschleunigt den Verlust der Biodiversität. Die politischen Rahmenbedingungen führen zu sozialer Ungerechtigkeit, z.B. im Bereich der Einkommens- und Landverteilung. Wir sind daher der Meinung, dass sich die GAP von dem Dogma der Produktivitätssteigerung verabschieden und sich stattdessen an dem Konzept der Ernährungssouveränität neu ausrichten muss. Sie muss den natürlichen Prozessen und realistischen Grenzen des Wachstums gerecht werden, um es zukünftigen Generationen zu erlauben, sich eine landwirtschaftliche Existenz aufzubauen.

Deshalb initiieren wir öffentliche Aktionen, z.B. gegen Gentechnik in der Landwirtschaft oder gegen Exportdumping und für faire Preise von landwirtschaftlichen Produkten. Außerdem beteiligen wir uns kreativ an Demonstrationen und Kampagnen.